Samstag, 22. November 2008

Nix Neues gibts


von uns... es geht auf und ab, kein Licht für Fotos, keine Laune dafür. Das Miezeli blutet ab und an, es wird nun mal nicht mehr besser, ein langsamer Abschied...

Montag, 10. November 2008

Novembersonne



Wieviel Zeit bleibt uns noch zusammen?




Danke an unsere Spirits daß sie uns einen so schönen November geben den meine süße Messina noch so richtig genießen kann.
Leider blutet sie seit Freitag manchmal leicht aus dem Mäulchen und bei der TÄ heute hab ich gesehen daß der Tumor jetzt auch ins Zahnfleisch wuchert und da eine offene Stelle ist.

Hoffentlich gibt sich das wieder, sonst geht es ihr doch gut!

Freitag, 7. November 2008

Jacky II

mein "Dicker"

Ich hatte ihn schon einige Tage und hatte immer noch keinen Namen, da fiel mein Blick auf das Board an der Wand.
Wir waren damals echte Jack Daniels Sammler, "Jacky" war der richtige Name für den "Dicken"

Eigentlich war er nicht wirklich dick, aber sehr knuffelig, er war ein richtiger Knuddelbär, war gerne auf dem Arm, Schoß, ließ sich rumtragen, am liebsten ließ er sich so richtig durchkneten, dann wurde er ganz weich und entspannt.





Wenn meine Eltern Dosenöffnerurlaubsvertretung für mich machten war er danach immer schön rund.
Erst fiel mir das nicht so auf, irgendwann stellte ich fest daß er seine kleine Schwester Messina vom Futternapf weggebrummt hat, später allein durch Blicke.
Dadurch daß sie dann immer gleich wegging hatte er alle beide Futternäpfe für sich.
Ich stellte dann immer einen Sichtschutz zwischen die beiden Freßplätze. So konnte Messina dann in ruhe Fressen, das braucht sie heute noch.

Jacky war immer etwas tolpatschig, es kam z.B. vor, daß er außen auf dem Fenstersims herumkletterte und dabei abrutschte und aus dem ersten Stoch fiel, dabei ist ihm zum Glück nie was passiert. Als er das bemerkte ist er auch gezeielt raus-/runtergesprungen.

Er balancierte auch immer gerne auf den Gitterrosten der Heizkörper herum. Mehrere Male hörte ich ein Fauchen und Schreien und befreite ihn weil er abgerutscht war und mit einer Kralle hängengeblieben ist. Das war wie wenn man in eine Kreissäge faßt...

Irgendwann ist das wohl in meiner Abwesenheit passiert, eines Tages bemerkte ich daß er sich an einer Hinterpfote wundleckte. Nach einigen Besuchen bei der TÄ stellte sich dann heraus daß ein Zehengelenk so verletzt war daß es amputiert wurde. Das hatte weiter keine Beeinträchtigung mit sich, außer daß er eine Zeitlang diesen Trichter anhaben mußte, damit er sich nicht ständig die Wunde aufleckte oder die Fäden rauszog.














Für Katzen ist das deswegen schlimm, weil sie normalerweise mit den Schnurrhaaren sich orientieren, das geht dann nicht weil sie mit dem Trichter überall anstoßen.
Es bedarf einiger Übung bis er sich damit orientieren konnte, den Fressnapf treffen war auch eine
Herausforderung die er aber bald meisterte. Irgendwann war dann alles verheilt und der blöde Trichter kam endlich wieder ab.


Mittwoch, 5. November 2008

20° C im November

unglaublich, da kann miez sich fein das schwarze Fellchen in der Sonne wärmen.

Wer weiß obs das nochmal gibt.
Im Moment suchen wir die richtige Dosis Metacam (Schmerzmittel), ohne ists nicht gut, die empfohlene Dosis anscheinend zuviel.
Ansonsten gehts gut, daß der Kropf wächst stört an sich weniger,
machts gut, bis bald!

*Schnurr*

Samstag, 1. November 2008

Jacky I

28. August 1994 - 09. Juli 2003

Nachdem ich die schreckliche Nachricht von Stines Erkrankung erhalten hatte mußte ich noch einen halben Tag arbeiten, ich weiß nicht mehr wie ich das geschafft habe.
Der TA damals war so nett auf mich zu warten damit ich mich noch von meiner Miezi verabschieden konnte.
Als ich dort ankam war er noch nicht da, seine Frau war so nett mich hereinzulassen.
Sie erzählte mir daß ihre Katze gerade einen Wurf hat und fragte mich ob ich sie sehen wollte - was für eine Frage, ja klar!!
Sie waren gerade 4 Wochen alt!
Der kleine blau-weiße kam sofort zu mir und signalisierte "da will ich hin", er wollte gar nicht mehr weg von mir.
Ich war hin- und hergerissen.
Mein damaliger Freund mochte keine Katzen, aber ich konnte mir ein Leben ohne Samtpfote nicht mehr vorstellen.
Ich mußte ja nichts entscheiden, noch waren sie ja noch viel zu klein und sollten ja noch einige Wochen bei der Mama bleiben.
Natürlich ging mir der Kleine aber nicht aus dem Kopf, und ich bin in den nächsten Wochen immer wieder mal hingefahren und hab die Süßen besucht. Mir war auch klar, daß der Kleine nicht alleine bleiben sollte, als Stine zu mir kam war ich Schülerin und wohnte zuhause, da war immer jemand da, jetzt wäre das Katerchen den ganzen Tag alleine zuhause, nee, das sollte so nicht sein. Also hab ich ihm das Schwesterlein mit dem er am meisten spielte ausgesucht, die mit zu uns kommen sollte. So kam die Süße zu mir.

Ist sie nicht ein wunderschönes Katzenkind?

Stine

Juli 1984 - September 1994




















Mit ihr begann alles,
ich hatte einen Traum, darin besuchte mich eine Katze, Mathilda, der Name läßt mich bis heute nicht mehr los.
Da wußte ich daß bald eine Katze in mein Leben kommen würde.

Sehr bald schon stand ein Freund mit einer Schuhschachtel vor unserer Türe. Ich wünschte mir so sehr ein grau-weißes Kätzchen, und sie sah ganz genau so aus wie in meinem Traum!
Erst 6 Wochen alt war sie, er sagte der Bauer hätte sie getötet, es wären nur 2 Kitten gewesen und eins davon war gleich nach der Geburt tot.

Meine Mutter fand sie ganz süß, aber als ich zu meinem Papa am Tel. sagte daß wir eine Katze haben sagte er: die muß wieder weg! *auweh*
Als er von seiner Kur zurückkam war ich in der Schule, als ich ängstlich heimkam an dem Tag machte er mir die Tür auf und hatte sie auf dem Arm!
So blieb sie bei uns!

Meine Stine hat viel mit mir mitgemacht, wir sind oft umgezogen, leider ist irgendwann der heimtückische FIP-Virus ausgebrochen.

Besonders süß war es wenn sie mit uns mit dem Hund Gassi ging.
Sie war mir eine tolle Begleiterin, ich war 15 als sie zu mir kam und einige Tage vor meinem 26. Geburtstag schlief sie ein, den Kopf in meiner Hand.
Das war mein traurigster Geburtstag, zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich überhaupt keine Lust zu feiern.